Archiv der Kategorie: Aufgegabelt

was man eben so hört, liest, sieht…

[P52-14] #22 – rot/weiß

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P5214_22_rotweiß

Oh Mann, oh Mann! Ich wusste ja, dass es sehr lange her ist, dass ich beim Projekt 52 mitgemacht habe in diesem Jahr. Aber dass es soooo lange her ist 😦

Dabei wartet dieses Foto schon seit Wochen auf seinen Einsatz. Thema Rot/Weiß. Gesehen, abgedrückt, liebgehabt!

 Was den anderen P52-Teilnehmern in dieser Woche vor die Linse kam, seht ihr wie gewohnt bei Sari auf Mondgras

[12 in 2014] – April, April

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12 Vorsätze für 2014

Oh je, der April. Viel geschehen – aber ob das auch für meine Vorsätze zutrifft??? Ich hab da leider so meine Bedenken 😦 .

 Zu meinen Plänen:

1. Hab ich selbstgemacht
Jaaa, ich habe wieder etwas genäht 🙂 Drei Nackenkissen, die die Autofahrten für großen Junior und zwei Babys angenehmer machen sollen. Einen Loop für mich und der Sitzsack von Junior ist nun auch endlich fertig 🙂

2. Bewegte Familie
Nochmal Schwimmbad. Und die Fahrräder sind für die nächsten Ausflüge vorbereitet. Fehlt nur noch der Kindersitz für Babyjunior. Aber dann kommt auf jeden Fall wieder mehr Bewegung rein. Neue Tischtennis-Schläger wollen übrigens auch eingeweiht werden. 

3. Mit Schürze und Würze
Wenn ich gekocht habe, dann mit Mühe und meist frischen Zutaten und immer mehr Gewürzen. Allerdings hat der Herd keine dauerhafte Anziehungskraft im April auf mich gehabt. Aber wenn, dann…

4. Einmal den Ausknopf, bitte
Oh ja! Ich habe an mehreren Abenden die Kommode und eine Wanduhr vorgestrichen (der Rest folgt demnächst). Übrigens DIE Kommode, die ich schon seit fast sechs Jahren streichen wollte. Schließlich war das das ausschlaggebende Argument gegenüber dem Lieblingsmann, um das naturfarbene Möbelstück überhaupt aus der schwedischen Massenmöbelhaltung zu befreien.
Ach und andere Sachen habe ich dann und wann abends auch gemacht. Stoffe zugeschnitten zum Beispiel. Oder was gelesen. Oder aussortiert.

5. Rauskrempeln
Weiter auf Erfolgskurs 🙂 Viele Sachen mussten oder durften sich im April von uns verabschieden. Darunter viele Videokassetten (ja, genau die Dinger, die man nach dem Anschauen zurückspulen muss) und das eine und andere Möbelstück. Letzteres hatte allerdings nicht nur mehr Platz in Flur und Wohnzimmer mit sich gebracht, sondern auch Platznot für Wegräumbedürftiges Zeugs. Aber wir arbeiten fleißig daran.

6. Massieren lernen
Oh. Uups. Nicht dazu gekommen. 😦

7. Wohnst du noch oder lebst du schon?
Juhuu! Endlich weiß ich wie ich mir unser superschönes Wohnzimmer vorstelle. Und „weiß“ ist auch schon genau das richtige Stichwort. Daher mussten eben auch ein paar andere Schrankteile weichen. Die ersten weißen Regalbretter, Bilderrahmen und Wandboxen hängen bereits. Plus endlich ein Zeitungshalter – in weiß natürlich.  Farbtupfer kommen im nächsten Monat 😉

8. Zeig her, deine Fotos
😦

9. Hallo Fräulein Traumfigur – Ich bin hiiihier
Entweder ist Fräulein Traumfigur blind oder extrem gemein. Die letzten Wochen hat sie auf jeden Fall nicht ein einziges Mal wirklich zu mir rübergeschaut. Nicht mal annähernd 😦 In „Fachkreisen“ nennt man das auch Stagnation.

Monatsfazit: Gute Punkte, schlechte Punkte. Aber so ganz unzufrieden bin ich ehrlich gesagt nicht.
Wie es den anderen Teilnehmern erging, lest ihr hier.

Kurze Erklärung für alle neuen Leser: Monatlich blicke ich unter diesem Projekt auf meine gefassten Jahresvorsätze zurück, um zu schauen, ob und wie weit die Fortschritte zu erkennen sind. Das Selbe machen die anderen Projektteilnehmer ebenfalls.

[12 in 2014] – März, der Schlendrian

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12 Vorsätze für 2014

Nicht gut. Nein, wirklich nicht gut – so würde ich den März im ersten Rückblick einschätzen. Mal sehen, was bei genauerem Hinsehen so herauskommt.

 Zu meinen Plänen:

1. Hab ich selbstgemacht
Ach herrje, was habe ich denn im März alles selbstgemacht? Oder besser gesagt, was wollte ich nicht eigentlich alles selber machen?!? So genau weiß ich das ehrlich gesagt gar nicht mehr (die Antwort auf die erste Frage!). Nur, dass Junior sich wiederholt an meine Nähmaschine gesetzt und einen wirklich schicken Einkaufsbeutel für seine Uroma genäht hat.

2. Bewegte Familie
Wir waren endlich mal wieder im Schwimmbad! Mit Junior und Babyjunior. Es war sicher nicht DER Kalorienkiller schlechthin – aber Bewegung und vorallem superviel Spaß waren auf jeden Fall vertreten. Ich freu mich schon aufs nächste Mal!

3. Mit Schürze und Würze
Nun ja, der Herd und ich waren im März irgendwie so gar kein Dreamteam. Genau genommen, noch nicht mal ein Team… Meine Kochabneigung gewann nach dem tollen Januar-Auftakt wieder die Oberhand. Aber wenigstens haben frische Küchenkräuter endlich einen eigenen Platz auf einem eigenen Regalbrett bekommen.

4. Einmal den Ausknopf, bitte
Das muss wieder besser werden. Ab und an habe ich der Glotze am Abend zwar die kalte Schulter gezeigt. Aber da geht noch mehr.

5. Rauskrempeln
ENDLICH ein Punkt, an dem etwas geschehen ist! Unter anderem sind meine ganzen Ausbildungsunterlagen achtkantig rausgeflogen. Vorher noch kurz durchsortiert vom Babysohn – und nun warten mindestens acht Ordner auf neue Inhalte.

6. Massieren lernen
Ich glaube, an dieses Vorhaben habe ich im gesamten März nicht ein einziges Mal gedacht. 😦

7. Wohnst du noch oder lebst du schon?
In Mini-Schritten gehts voran. Noch sind die Schritte so winzig, dass die klitzekleinen Veränderungen nicht auffallen. Hatte ich im Februar den neuen Schick im Badezimmer erwähnt? Nicht? Dann eben jetzt. 🙂

8. Zeig her, deine Fotos
Uuups.

9. Hallo Fräulein Traumfigur – Ich bin hiiihier
Unschöne Wochen liegen hinter mir. Quittiert hat mir das Frau Waage mit gemeinen plus 1,9 Kilo 😦
Egal, weiter gehts. Mein demnächst erster selbstgenähter Rock möchte schließlich schöne Beine zeigen dürfen 😉

Monatsfazit: Abhaken. Weitermachen.
Wie es den anderen Teilnehmern erging, lest ihr hier.

Kurze Erklärung für alle neuen Leser: Monatlich blicke ich unter diesem Projekt auf meine gefassten Jahresvorsätze zurück, um zu schauen, ob und wie weit die Fortschritte zu erkennen sind. Das Selbe machen die anderen Projektteilnehmer ebenfalls.

[P52-14] #13 – Moment mal!

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P5214_13_moment mal

Mein schlechtes Gewissen ist riesengroß! Viel zu lange blieb es auf diesen Seiten still. Das schlechte Gewissen meiner Waage gegenüber hielt sich bei Eierkuchen und Jumbo-Cocktail allerdings in Grenzen. Denn: „Moment mal!“, sagten sich meine Freundin und ich, „das haben wir uns ja wohl verdient!“

 Alle anderen Wochenbeiträge vom P. rojekt 52 gibts wie immer bei Mondgras:

[P52-14] #9 – Physik

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Physik

„Wo ein Körper ist, kann kein zweiter sein.“


Das war der allererste Satz, den unser (über alles geschätzter) Physiklehrer uns entgegenbrachte, um – im wahrsten Sinne des Wortes – in die Materie „Physik“ einzutauchen. Klingt doch schon mal ganz logisch, oder? Und der Rest… ja, der ist dann auch gar nicht mal so schwer 😉

Diese Woche bin ich leider ziemlich spät dran mit dem Projekt 52 😦
Aber die anderen Mitstreiter waren sehr fleißig – zu sehen wie immer bei Mondgras:
Projekt 52 - Woche 9