Archiv der Kategorie: Aufgehalten

wenns mal schnell gehen muss

Wieder da !

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Strandgut Leider viel länger als 2 Wochen… So eine Pause ist manchmal ganz schön tückisch, wenn man nicht genau feststellen kann, wann sie eigentlich zu Ende ist. Aber jetzt. Jetzt soll hier endlich mal wieder etwas passieren.

Vielen, vielen lieben Dank für alle Besucher, die trotz Blogregungslosigkeit hier in den letzten Wochen vorbeigeschaut haben !!! 🙂

 

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>Pause<

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„Du hast dich die letzten Monate doch sowieso schon so stiefmütterlich um ihn gekümmert. Warum das denn jetzt auch noch?,“ herrscht mich mein Schlechtes Gewissen an.

„Weil ich in den nächsten ein, zwei Wochen sehr wahrscheinlich keinen Computer oder Laptop zur Verfügung haben werde,“ versuche ich es zu beruhigen und gleichzeitig ganz sachlich zu erklären, weshalb es voraussichtlich in den nächsten ein, zwei Wochen noch ruhiger – oder anders gesagt – ganz still auf diesem Blog wird 😦

Wirklich nicht schön. Aber anders nicht möglich. *seufz*

Also nun: Pause.

[P52-14] #3 – Schuhe

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P5214_3_schuhe

Und auf einmal war es soweit: Sie marschierten einfach los. Meine schönen roten Lackschuhe. Hinaus in die weite Welt. Wenn schon nicht an meinen Füßen, dann eben ganz alleine.
Nach jahrelanger Nichtbenutzung kann ich das ehrlich gesagt auch gut verstehen…
Wie gut, dass sie sich nur für einen kurzen Spaziergang entschieden haben und mir noch eine Chance geben 🙂

Was die anderen Projekt-52-Teilnehmer in dieser Woche vor die Linse bekamen, seht ihr bei Mondgras.

Geschafft

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Krabbeldecke

 

Bunt, weich und groß ist sie geworden. Genau so groß, dass sie perfekt ins Laufgitter passt (auch „Arena“ genannt wie ich kürzlich erfahren habe). Meine ersten Applikationen sind dabei ebenso vertreten wie ein kleiner Schlafplatz für Häschen, Babys plüschiger Begleiter. 🙂

Eigentlich wollte ich mittels KamSnaps und abnehmbaren Schlaufen für rutschfesten Halt sorgen. Aber ich denke, die Decke ist schwer genug, um nicht zu verrutschen.

 

Kiddi Kram im September              nähmannsgarn

Dabei sind sie gar nicht blond

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Schon von Weitem winken sie mir fröhlich zu. Vier oder fünf gut gelaunte Mädels in einer ruhigen Hamburger Seitenstraße. Mitte bis Ende Zwanzig. Sonntagnachmittag.

Keine Ahnung, warum sie mich anwinken. Ich muss aber aus parkplatztechnischen Gründen ohnehin an ihnen vorbei fahren. – Und anhalten. Zumindest geben sie mir entsprechende Handzeichen dazu.

„Haben Sie vielleicht ein Starterkabel?“, lautet kurzerhand der Anhaltegrund. Sorry, muss leider passen.

Die wenigen nächsten Autofahrer werden befragt und antworten mit selben Ergebnis. „Hat denn hier niemand ein Starterkabel“, beginnt bei einer der jungen Damen allmählich lautstark die Verzweiflung einzusetzen. Wer weiß wie lange sie schon hilflos am nicht anspringenden Auto stehen…

Allerdings lange genug, dass einer der vier oder fünf Mädels nun doch ein kleiner Geistesblitz ereilt:
„Vielleicht hab ICH ja ein Starterkabel?!“

Auf ungewöhnlich umständliche Art wühlt sie sich von der Rückbank in den Kofferraum. Erst auf der linken Seite, dann auf der rechten Seite. Die Rückbank lässt sich offenbar nicht einfach umklappen. Genauso wenig wie sich die Kofferraumtür öffnen lässt. Macht aber alles nix, denn „Ich hab ein Starterkabel!!!“, kreischt sie nach etwas Aufwand freudig hervor.

Und da sage nochmal jemand, Frauen wüssten sich nicht zu helfen!

Anmerkung: Trotz mehrmaligem Zwicken meinerseits hat sich dieses Ereignis als tatsächlich und nicht geträumt herausgestellt.