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[12 in 2014] – April, April

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12 Vorsätze für 2014

Oh je, der April. Viel geschehen – aber ob das auch für meine Vorsätze zutrifft??? Ich hab da leider so meine Bedenken 😦 .

 Zu meinen Plänen:

1. Hab ich selbstgemacht
Jaaa, ich habe wieder etwas genäht 🙂 Drei Nackenkissen, die die Autofahrten für großen Junior und zwei Babys angenehmer machen sollen. Einen Loop für mich und der Sitzsack von Junior ist nun auch endlich fertig 🙂

2. Bewegte Familie
Nochmal Schwimmbad. Und die Fahrräder sind für die nächsten Ausflüge vorbereitet. Fehlt nur noch der Kindersitz für Babyjunior. Aber dann kommt auf jeden Fall wieder mehr Bewegung rein. Neue Tischtennis-Schläger wollen übrigens auch eingeweiht werden. 

3. Mit Schürze und Würze
Wenn ich gekocht habe, dann mit Mühe und meist frischen Zutaten und immer mehr Gewürzen. Allerdings hat der Herd keine dauerhafte Anziehungskraft im April auf mich gehabt. Aber wenn, dann…

4. Einmal den Ausknopf, bitte
Oh ja! Ich habe an mehreren Abenden die Kommode und eine Wanduhr vorgestrichen (der Rest folgt demnächst). Übrigens DIE Kommode, die ich schon seit fast sechs Jahren streichen wollte. Schließlich war das das ausschlaggebende Argument gegenüber dem Lieblingsmann, um das naturfarbene Möbelstück überhaupt aus der schwedischen Massenmöbelhaltung zu befreien.
Ach und andere Sachen habe ich dann und wann abends auch gemacht. Stoffe zugeschnitten zum Beispiel. Oder was gelesen. Oder aussortiert.

5. Rauskrempeln
Weiter auf Erfolgskurs 🙂 Viele Sachen mussten oder durften sich im April von uns verabschieden. Darunter viele Videokassetten (ja, genau die Dinger, die man nach dem Anschauen zurückspulen muss) und das eine und andere Möbelstück. Letzteres hatte allerdings nicht nur mehr Platz in Flur und Wohnzimmer mit sich gebracht, sondern auch Platznot für Wegräumbedürftiges Zeugs. Aber wir arbeiten fleißig daran.

6. Massieren lernen
Oh. Uups. Nicht dazu gekommen. 😦

7. Wohnst du noch oder lebst du schon?
Juhuu! Endlich weiß ich wie ich mir unser superschönes Wohnzimmer vorstelle. Und „weiß“ ist auch schon genau das richtige Stichwort. Daher mussten eben auch ein paar andere Schrankteile weichen. Die ersten weißen Regalbretter, Bilderrahmen und Wandboxen hängen bereits. Plus endlich ein Zeitungshalter – in weiß natürlich.  Farbtupfer kommen im nächsten Monat 😉

8. Zeig her, deine Fotos
😦

9. Hallo Fräulein Traumfigur – Ich bin hiiihier
Entweder ist Fräulein Traumfigur blind oder extrem gemein. Die letzten Wochen hat sie auf jeden Fall nicht ein einziges Mal wirklich zu mir rübergeschaut. Nicht mal annähernd 😦 In „Fachkreisen“ nennt man das auch Stagnation.

Monatsfazit: Gute Punkte, schlechte Punkte. Aber so ganz unzufrieden bin ich ehrlich gesagt nicht.
Wie es den anderen Teilnehmern erging, lest ihr hier.

Kurze Erklärung für alle neuen Leser: Monatlich blicke ich unter diesem Projekt auf meine gefassten Jahresvorsätze zurück, um zu schauen, ob und wie weit die Fortschritte zu erkennen sind. Das Selbe machen die anderen Projektteilnehmer ebenfalls.

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[12 in 2014] – März, der Schlendrian

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12 Vorsätze für 2014

Nicht gut. Nein, wirklich nicht gut – so würde ich den März im ersten Rückblick einschätzen. Mal sehen, was bei genauerem Hinsehen so herauskommt.

 Zu meinen Plänen:

1. Hab ich selbstgemacht
Ach herrje, was habe ich denn im März alles selbstgemacht? Oder besser gesagt, was wollte ich nicht eigentlich alles selber machen?!? So genau weiß ich das ehrlich gesagt gar nicht mehr (die Antwort auf die erste Frage!). Nur, dass Junior sich wiederholt an meine Nähmaschine gesetzt und einen wirklich schicken Einkaufsbeutel für seine Uroma genäht hat.

2. Bewegte Familie
Wir waren endlich mal wieder im Schwimmbad! Mit Junior und Babyjunior. Es war sicher nicht DER Kalorienkiller schlechthin – aber Bewegung und vorallem superviel Spaß waren auf jeden Fall vertreten. Ich freu mich schon aufs nächste Mal!

3. Mit Schürze und Würze
Nun ja, der Herd und ich waren im März irgendwie so gar kein Dreamteam. Genau genommen, noch nicht mal ein Team… Meine Kochabneigung gewann nach dem tollen Januar-Auftakt wieder die Oberhand. Aber wenigstens haben frische Küchenkräuter endlich einen eigenen Platz auf einem eigenen Regalbrett bekommen.

4. Einmal den Ausknopf, bitte
Das muss wieder besser werden. Ab und an habe ich der Glotze am Abend zwar die kalte Schulter gezeigt. Aber da geht noch mehr.

5. Rauskrempeln
ENDLICH ein Punkt, an dem etwas geschehen ist! Unter anderem sind meine ganzen Ausbildungsunterlagen achtkantig rausgeflogen. Vorher noch kurz durchsortiert vom Babysohn – und nun warten mindestens acht Ordner auf neue Inhalte.

6. Massieren lernen
Ich glaube, an dieses Vorhaben habe ich im gesamten März nicht ein einziges Mal gedacht. 😦

7. Wohnst du noch oder lebst du schon?
In Mini-Schritten gehts voran. Noch sind die Schritte so winzig, dass die klitzekleinen Veränderungen nicht auffallen. Hatte ich im Februar den neuen Schick im Badezimmer erwähnt? Nicht? Dann eben jetzt. 🙂

8. Zeig her, deine Fotos
Uuups.

9. Hallo Fräulein Traumfigur – Ich bin hiiihier
Unschöne Wochen liegen hinter mir. Quittiert hat mir das Frau Waage mit gemeinen plus 1,9 Kilo 😦
Egal, weiter gehts. Mein demnächst erster selbstgenähter Rock möchte schließlich schöne Beine zeigen dürfen 😉

Monatsfazit: Abhaken. Weitermachen.
Wie es den anderen Teilnehmern erging, lest ihr hier.

Kurze Erklärung für alle neuen Leser: Monatlich blicke ich unter diesem Projekt auf meine gefassten Jahresvorsätze zurück, um zu schauen, ob und wie weit die Fortschritte zu erkennen sind. Das Selbe machen die anderen Projektteilnehmer ebenfalls.

[12 in 2014] – Februar, der Frühlingshafte

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12 Vorsätze für 2014

Nachdem der Januar recht vorbildlich gestartet ist und mich bei meinen Vorsätzen gut unterstützt hat, sah sich der Februar im Zugzwang. Mal schauen, was sich in den vier Wochen erreichen ließ – bei meist frühlingshaften Temperaturen und viel Sonnenschein.

 Zu meinen Plänen:

1. Hab ich selbstgemacht
Ein Fühltuch für ein liebes Baby darf sich hier einreihen, auch wenn es noch nicht verschenkt ist, weil die U-Hefthülle noch nicht fertig ist. Aber auf jeden Fall mit viel Liebe selbst genäht.

2. Bewegte Familie
Dazu war der Februar dann wohl doch zu kurz. Oder eben mit anderen Sachen zu vollgepackt. 😦

3. Mit Schürze und Würze
Nun ja, jede Woche habe ich es nicht geschafft, etwas wirklich Tolles zu kochen und bewusst und mutig zu würzen. Wenn supersuperleckerer Salat und selbstgemachtes Tiramisu auch zählen, dann wäre dieser Punkt wenigstens nicht ganz verloren im Februar…

4. Einmal den Ausknopf, bitte
Dem Fernseher am Abend die kalte Schulter zeigen – ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht mehr genau, was ich die ganzen Abende so gemacht habe. Hmm… Aber ein Spieleabend mit der Familie war auf jeden Fall auch dabei.

5. Rauskrempeln
Jaaaa. Da ging auf jeden Fall was! Besonders die Montage haben es mir inzwischen angetan. Zwar wäre ich um diese Zeit lieber mit Babyjunior zu Mama- und Babysport gefahren. Aber wenn er meint, ausgerechnet dann immer schlafen zu müssen, kann Mama wenigstens einige Dinge aussortieren. Passt wunderbar zum Frühlingsgefühl!!!

6. Massieren lernen
Die Füße von Schatz und Junior hatte ich mir die ersten Abende ganz, ganz fest vorgenommen. Nur irgendwie… fehlte die Umsetzung. Aber das passende Öl steht schon mal im Bad.

7. Wohnst du noch oder lebst du schon?
Das passt zu Punkt 5. Der plötzliche Frühling sorgt für Veränderungsdrang schlechthin. Wenngleich es mir Babysohn nicht immer ganz einfach macht, alles so umzusetzen wie ich es gern hätte.

8. Zeig her, deine Fotos
Ach Menno. Schon wieder nix passiert. 😦
Naja, zumindest durften drei der unendlich vielen Schätze sich auf Tassen verewigen lassen und lieben Menschen künftig eine Freude am Frühstückstisch bereiten.

9. Hallo Fräulein Traumfigur – Ich bin hiiihier
Jippieh! Nach einem etwas schleppenden Start in den Monat, zeigte der Endspurt Wirkung. Nicht zuletzt eine Woche mit ohne Süßem verabschiedete ganze 2,4 Kilo ins FettpölsterchenNirvarna. Wenn das so weitergeht, werden Bikini und ich wieder richtig gute Freunde 🙂
Und nun hat ja bekanntlich die Fastenzeit begonnen… mein persönliches Vorhaben: möglichst (möglichst lässt kleine Ausnahmen zu) kein Süßkram. Meine verschollene Sporthose sollte ich übrigens auch mal intensiv suchen.

Monatsfazit: Es ist was passiert. Aber da geht auf jeden Fall noch mehr! Oder was meint ihr?
Wie es den anderen Teilnehmern erging, lest ihr hier.

Kurze Erklärung für alle neuen Leser: Monatlich blicke ich unter diesem Projekt auf meine gefassten Jahresvorsätze zurück, um zu schauen, ob und wie weit die Fortschritte zu erkennen sind. Das Selbe machen die anderen Projektteilnehmer ebenfalls.

[12 in 2014] – Januar, der Starthelfer

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12 Vorsätze für 2014

Schwupp, da ist er auch schon wieder weg. Der Januar. Einer meiner Lieblingsmonate. Schließlich ist am Jahresanfang meine Motivation gegenüber irgendwelchen Vorsätzen am größten 🙂 . Mal schauen, ob ich tatsächlich so viel erreicht habe, wie es sich anfühlt:

 Zu meinen Plänen:

1. Hab ich selbstgemacht
Jupp. Das erste Geburtstagsgeschenk des Jahres durfte sich zu einhundert Prozent selbstgemacht nennen. Zum einen gab es ein Kosmetiktäschchen (nach Schnittmuster und Anleitung von Pattydoo) und Gelee-Seife nach Saris Erfahrungsbericht.

Kosmetiktasche

2. Bewegte Familie
Zählt der Schwimmbadbesuch an Neujahr? Eigentlich schon, ne. Mit Junior bin ich (bis auf die SuperDuperUltraMegaSchnelle Rutsche) alle erdenklichen Rutschen entlang geschlittert. Vorwärts, rückwärts, seitlich und nochmal und nochmal. Der Aufstieg zu diesen Vergnügungen kam einer Bergwanderung gleich – zumindest höhentechnisch. Von daher lässt sich da schon von viel Bewegung sprechen. Ansonsten… hmm… der Januar war aber auch ganz schön fix vorbei.

3. Mit Schürze und Würze
Jede Woche ein bewusst gekochtes Gericht – erledigt! Tollerweise hat das sogar richtig Spaß gemacht. Mit Vorfreude und so. Und selbst die Gewürze sind wie von selbst in Topf und Pfanne gehüpft. Was es so gab? Asia-Wok-Pfanne mit viel, viel Gemüse. Wraps mit mindestens genauso viel Vitaminen. Herzhafter Pfannkuchenauflauf (ja, auch wieder mit ganz viel Gemüse). Und plötzlich befindet sich nahezu ausnahmslos immer frisches Gemüse im Kühlschrank, das auch an anderen Tagen spontan und zahlreich Richtung Herd marschiert. Besonders Champignons und Zucchini gehen irgendwie immer 🙂

4. Einmal den Ausknopf, bitte
Auch das lief super. Herr Fernseher musste des Öfteren auf meine abendliche Gesellschaft verzichten. Zu Gunsten eines guten Buches oder eben der oben erwähnten Kosmetiktasche.

5. Rauskrempeln
„Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.“ Irgendwas hat es auf jeden Fall nicht bis in die nächste Runde den nächsten Monat geschafft. Ganz ehrlich! Ich weiß nur nicht mehr so genau was es war (kann also kein Verlust gewesen sein).

6. Massieren lernen
Irgendwann muss ja auch mal ein Punkt dabei sein, der noch nicht sofort erfüllt oder angegangen wurde, oder? Den gibt es an dieser Stelle. 😉

7. Wohnst du noch oder lebst du schon?
Hmm. Ich glaube im Januar haben wir noch gewohnt.

8. Zeig her, deine Fotos
Die Fotos. Meine armen Lieblinge. Sie warten noch auf Weiterbearbeitung *schnief*.

9. Hallo Fräulein Traumfigur – Ich bin hiiihier
Yeah! Was Abnehmen und Fitwerden betrifft, sind der Januar und ich ein absolutes Dreamteam!!! In Zahlen macht das ein Minus von 2,9 Kilo auf meiner Waage 😀

Gar nicht so schlecht für den Anfang, finde ich (auch wenn Eigenlob stinkt). Wie es den anderen Teilnehmern erging, lest ihr hier.

Kurze Erklärung für alle neuen Leser: Monatlich blicke ich unter diesem Projekt auf meine gefassten Jahresvorsätze zurück, um zu schauen, ob und wie weit die Fortschritte zu erkennen sind. Das Selbe machen die anderen Projektteilnehmer ebenfalls.

[short stories] #1 Gute Vorsätze

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Was 2013 das Fotoprojekt „Color me happy“ war, ist 2014 „short stories“. Ebenfalls ein Mitmachprojekt von Bine und Andrea. Nur, dass dieses Jahr nicht die Fotos, sondern die Geschichten (zu monatlich vorgegebenen Themen im Vordergrund stehen). Meine erste gibts jetzt sofort. Alle anderen tummeln sich hier.

short stories #1

„Nein, nicht schon wieder. Ach komm, das klappt doch eh nicht. Dann können wir das ätzende Prozedere doch gleich überspringen.“ Noch gleicht das Betteln einer freundschaftlichen Aufforderung. Noch. Zugegeben, die ersten beiden Tage des neuen Jahres (vielleicht auch die ersten fünf) konnte er sich noch ganz gut durchsetzen mit seiner Faulenzer-ich-ess-am-liebsten-Pizza-Kuchen-Eis-Masche. Aber was sind schon fünf Gammeltage, wenn danach 360 Superdupertage folgen. Außerdem fing am 6. erst wieder die Schule und somit der richtige Alltag für mich als Mutter an.

Und wie ernst es mir dieses Jahr ist (natürlich genauso ernst wie all die letzten acht Jahre) bekam er direkt am Montag (dem sechsten Tag im neuen Jahr) zu spüren. Volle Kanne Sport, dazu eine volle Schüssel Obst. Sein Gejammer zwischen (versuchter) Liegestütze und Bizepstraining erspare ich euch an dieser Stelle. Dafür war er hinterher zu kaputt, um sich für die nächsten Tage über das in seinen Augen „viel zu gesunde Essen“ zu beschweren. Eine kleine dicke Belohnung (im wahrsten Sinne des Wortes) gabs dafür schon am ersten Wochenende – TORTE! …Lässt sich nichts machen, wenn man zum Geburtstag eingeladen wird (zum Glück).

Umso größer das Gezeter gestern früh. „Bitte, bitte nicht! Lass uns einfach zu Hause bleiben. Vielleicht auch Spazieren gehen. Aber auf keinen Fall zu dieser Schikaniererin. Der Wölfin im Schafspelz. Tut so nett und dann? Dann schikaniert sie uns, wo sie nur kann – und nennt das einfach Sport!!!“
Okay, der Montagssportkurs für Mamis, die ihre Babys mitbringen, ist tatsächlich der härteste von allen, die ich in dem Verein generell mache. Supernette Trainerin. Superhartes Workout. Der Muskelkater zieht meist für die nächsten drei Tage bei mir ein und es gibt so gut wie keine Übung, die ich zu 100 Prozent durchhalte, ohne zwischendurch minikurz abzusetzen, zu lösen, was auch immer. Aber das ist ja wohl kein Grund zum Nichthingehen!

Immer wieder muss man ihn antreiben, ermahnen, ermutigen, überreden. Es ist mitunter ganz schön anstrengend. Erst recht beim Einkaufen, wenn er in der Keks- und Schokoladenabteilung quengelt wie ein kleines Kind – doch was tut man nicht alles, um einem ganz bestimmtem Ziel näher zu kommen!?!
Wenn ihr euch nicht sicher seid, um welchen meiner Vorsätze es sich handelt – die Auflösung gibts hier unter Nummer 8.